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	<title>MimiPedia &#187; Hardware</title>
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		<title>Ordnung halten mit dem Dymo LabelWriter</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 16:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Langenhan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Top Tools]]></category>
		<category><![CDATA[gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[labelwriter]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit dreieinhalb Jahren benutze ich einen Dymo LabelWriter für alle Beschriftungen, die ich mir nur vorstellen kann: Ordner Kabel (Ladekabel, USB-Kabel, Netzwerk usw) Classeimappen Adressaufkleber (mit Stampit) Ex Libris Beschriftungen an Gegenständen Anlagenbeschriftung (für Schriftsätze; Juristen wissen, was gemeint ist) Akten (in der Kanzlei) Inhaltsverzeichnisse &#8230; Mein erster Dymo LabelWriter 320 war leider nicht mit Windows [...]<p><br/><br/><a href="http://www.mimipedia.de/15/ordnung-halten-mit-dem-dymo-labelwriter/">Ordnung halten mit dem Dymo LabelWriter</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dreieinhalb Jahren benutze ich einen Dymo LabelWriter für alle Beschriftungen, die ich mir nur vorstellen kann:</p>
<ul>
<li>Ordner</li>
<li>Kabel (Ladekabel, USB-Kabel, Netzwerk usw)</li>
<li>Classeimappen</li>
<li>Adressaufkleber (mit Stampit)</li>
<li>Ex Libris</li>
<li>Beschriftungen an Gegenständen</li>
<li>Anlagenbeschriftung (für Schriftsätze; Juristen wissen, was gemeint ist)</li>
<li>Akten (in der Kanzlei)</li>
<li>Inhaltsverzeichnisse</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Mein erster Dymo LabelWriter 320 war leider nicht mit Windows Vista kompatibel, so dass ich mich nach über drei Jahren von ihm trennen musste. Er hat aber ein gutes neues Heim gefunden und ich kann ihm ins Zeugnis schreiben, dass er mich nie, nie, nie im Stich ließ. Sein Nachfolger ist das Modell LW 400, das noch etwas schneller druckt, die Etiketten automatisch einzieht und beim Wechseln auswirft und noch futuristischer als der LW 320 aussieht.</p>
<p>Der Preisverfall in den vergangenen Jahren hat dafür gesorgt, dass ein neuer LW 400 über Profiseller bei Ebay bereits unter 100 EUR erhältlich ist; und das mit drei Jahren Herstellergarantie!</p>
<p>Mein Zubehör zum LW 400: einige zusätzliche Spulen für Etiketten, die ich häufig benutze, und ausreichende Rollen eben dieser Etiketten. Am meisten benötige ich die Größen 99012 (Kabel- und Gadgetbeschriftung), 99017 (Classei- und Aktenmappen), 99014 (Adressen mit Stampit) und 99019 (breite Ordner). Zum Einstieg in die Etikettenwelt gibt es praktische Sets mit verschiedenen Originalrollen und einer Ersatzspule für etwa 50 EUR, damit kommt man schon eine Weile hin. Tinte benötigt der LabelWriter nicht.</p>
<p>Das Bedrucken der Etiketten erfolgt über die mitgelieferte Dymo LabelWriter Software sowie Schnittstellen von Programmen anderer Hersteller (Carma, Microsoft Office, Stampit usw.). Der &#8220;Labeldesigner&#8221; &#8211; leicht zu bedienen und zu erlernen &#8211; und eine reichhaltige Auswahl an Vorlagen ermöglichen schnelle Ergebnisse, Seriendruck, fortlaufenden Nummerierungen und vieles mehr. Angeschlossen wird der LabelWriter über ein USB-Kabel.</p>
<p>Gerade die Schnelligkeit, mit der sich Beschriftungen erstellen lassen, ist ein großes Plus für den Drucker. Denn die beste Ordnungsabsicht wird nicht funktionieren, wenn die benötigten Handgriffe zu aufwändig sind. Wenn Sie mit Etikettenbögen und einem normalen Drucker hantieren mussten, um beispielsweise Ordner oder <a href="http://www.avery-zweckform.com/avery/de_de/Produkte/Etiketten/Adress_Etiketten/_/Ns=Rank|0||Product%20Number|1">Adress-Etiketten</a> zu bedrucken, wissen Sie, wie frustrierend und abschreckend die Handhabung ist.</p>
<p>Richtig glücklich war ich schließlich, dass ich mit meiner Neuanschaffung auch eine Händlerin (Sabine Neuse alias ariexx) fand, die nicht nur richtig gute Preise und einwandfreie Ware anbietet, sondern auch noch innerhalb von 24 Stunden ausliefert.</p>
<p><br/><br/><a href="http://www.mimipedia.de/15/ordnung-halten-mit-dem-dymo-labelwriter/">Ordnung halten mit dem Dymo LabelWriter</a></p>
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		<title>iKey Plus &#8211; Aufzeichnungen einfach gemacht</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 20:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Langenhan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>
		<category><![CDATA[iKey]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Herbst 2006 stieß ich im Internet auf den Podcasting-Kurs von Jason van Orden. Ich kaufte mir sein Buch zum Podcast-Marketing (das so gut ist, dass ich dem Werk vielleicht mal einen eigenen Beitrag widmen sollte) und nahm aufgrund seiner Empfehlung an der &#8220;International Podcasting Expo 2006&#8243; teil. Zur Vervollständigung buchte ich noch den Podcasting-Workshop [...]<p><br/><br/><a href="http://www.mimipedia.de/13/ikey-plus-aufzeichnungen-einfach-gemacht/">iKey Plus &#8211; Aufzeichnungen einfach gemacht</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst 2006 stieß ich im Internet auf den Podcasting-Kurs von <a target="_blank" href="http://www.jasonvanorden.com/" title="Jason van Orden Podcasting Blog">Jason van Orden</a>. Ich kaufte mir sein Buch zum Podcast-Marketing (das so gut ist, dass ich dem Werk vielleicht mal einen eigenen Beitrag widmen sollte) und nahm aufgrund seiner Empfehlung an der &#8220;International Podcasting Expo 2006&#8243; teil. Zur Vervollständigung buchte ich noch den Podcasting-Workshop bei <a target="_blank" href="http://www.akademie.de">Akademie.de</a> im November 2006. Das Podcasting-Fieber hatte mich endgültig gepackt!</p>
<p>Damals wurde mir schnell klar, dass ich Equipment brauche. Natürlich wußte ich, dass man Podcasts auch mit Headset und Soundkarte produzieren kann &#8211; aber gute Ausrüstung verpflichtet doch, oder? (Es ist ein Irrtum!) Wie auch immer, es kamen an Hardware ein Alesis 8-Kanal USB-Mixer ins Haus, dazu ein Sure SM58 Mikrofon mit Ständer sowie ein Sennheiser HD 435 Kopfhörer; an Software Audacity und Podcast Producer.</p>
<p>Seit heute (hurra!) vervollständigt ein iKey Plus von Gemini das Ensemble. Bei dem iKey Plus handelt es sich um ein ca 13 x 8 cm großes Kästchen, an das ein Mikrofon, Mixer oder Plattenspieler für das Eingangssignal sowie ein nahezu beliebiger USB-Datenträger (USB-Stick, USB-Festplatte, iPod) für die Aufzeichnung angeschlossen werden kann. Der iKey Plus läßt sich mit Batterien bzw. Akkus sowie über ein Netzteil betreiben. Akkus werden sogar im Betrieb über das Netzteil aufgeladen.</p>
<p>Im Lieferumfang enthalten waren:</p>
<ol>
<li>iKey Plus</li>
<li>Netzteil</li>
<li>Mikrofon zum Aufstecken</li>
<li>Wechselplatten in drei Farben für das Batteriefach</li>
<li>Zusatzschrauben für das Batteriefach (für mit ohne Schraubendreher)</li>
<li>Cinchkabel</li>
<li>Etui</li>
</ol>
<p>Der iKey Plus zeichnet sowohl im unkomprimierten WAV-Format auf als auch als MP3 mit verschiedenen Kompressionsraten. Die Qualität der Aufnahme läßt sich durch Tastendruck voreinstellen. Der Aufnahmeknopf startet/beendet die Aufnahme. Über den Kopfhöreranschluss kann man die Aufnahme mithören. Ein Regler erlaubt, die Signalstärke zu justieren.</p>
<p>Durch die Mobilität des iKey ist der Anwendung kaum eine Grenze gesetzt. Das Gerät ist klein, leicht und durch die Speichermedien und Akkus flexibel. USB-Stick und externes Mikro anstecken, REC drücken und aufzeichnen geht genauso wie alte Schallplatten (oder Bänder) digitalisieren oder Podcasts mit oder ohne PC aufzeichnen (unterwegs oder stationär).</p>
<p>Demnächst gibt es die ersten Ergebnisse zum Anhören!</p>
<p><a href="http://www.mimipedia.de/wp-content/uploads/ikey_wav_0.mp3" title="Audiotest des iKey Plus in Verbindung mit iPod nano">Audiotest des iKey Plus in Verbindung mit iPod nano</a> (MP3 0:53 min 1,1 MB)</p>
<p>Nachtrag zum Audiotest: Auch der iPod nano hört nicht auf zu synchronisieren. Die Datei ist aber vollständig gespeichert worden.</p>
<p><br/><br/><a href="http://www.mimipedia.de/13/ikey-plus-aufzeichnungen-einfach-gemacht/">iKey Plus &#8211; Aufzeichnungen einfach gemacht</a></p>
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